Suchmaschinenoptimierung (SEO) – Onpage und Offpage
Ohne eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) bringt die beste oder schönste Webseite nichts. Denn deine Kunden finden dich dann nicht oder eben nur sehr schwer. Wo suchen die Menschen? Richtig: Meistens auf Google (Marktführer), auf Bing oder auch DuckDuckGo.
Die umfangreichen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) dienen dazu, die Sichtbarkeit und gleichzeitig das Ranking einer Webseite und ihrer Inhalte für die Benutzer von Suchmaschinen zu erhöhen. Konkret bezieht sich die Suchmaschinenoptimierung auf die Verbesserungen der unbezahlten Suchergebnisse im organischen Suchmaschinenranking.
Mit Kompetenz, Leidenschaft und Ehrgeiz optimieren wir deine Webseite, damit Suchmaschinen deine Seiten optimal crawlen und indexieren. Denn auch du möchtest ja schließlich von diesem Erfolg profitieren, dass dein Unternehmen, deine Produkte oder deine Dienstleistungen schnell gefunden werden.
Die Disziplin Onpage-SEO
Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist in die beiden Bereiche Onpage und Offpage gegliedert. Diese beiden Bereiche sind innerhalb der Suchmaschinenoptimierung eigenständige Disziplinen, die unterschiedliche Aufgabenbereiche mit sich bringen.
Bei einer Onpage-Optimierung werden inhaltsseitige und technische Elemente und Strukturen einer Webseite verbessert, ergänzt und optimiert. Dazu gehören beispielsweise: Meta-Daten wie Title-Tag und Meta-Description, Alt-Tags, XML-Sitemap, Robots.txt, interne Verlinkungen und Linkstrukturen, Quellcode, Serverkonfigurationen, Auszeichnungssprachen, SSL-Verschlüsselung, Structured Data Markup, Daten-Caching, Responsive Design für mobile Ansicht, Core Web Vitals, 301-Weiterleitungen, Duplicate Content, Canonical Tags, Überschriftenstrukturen (h1 bis h6), Content (Texte, Bilder, Videos und Grafiken), Ladezeit und die Seitengeschwindigkeit.
Darüber hinaus sind seit einigen Jahren zusätzliche Faktoren unverzichtbar: Die Einhaltung von E-E-A-T-Kriterien (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) stärkt das Vertrauen in Inhalte und deren Sichtbarkeit. Autoreninformationen und Aktualität werden nicht nur von Nutzern, sondern auch von Suchmaschinen und KI-Systemen stärker gewichtet. Ebenso relevant ist die Optimierung für KI-generierte Suchergebnisse wie AI Overviews oder den AI Mode. Inhalte sollten klar strukturiert und zitierfähig formuliert sein, um in diesen Antwortboxen aufzutauchen. Auch User Experience-Signale wie Verweildauer, Interaktion oder Scrolltiefe fließen heute stärker in die Bewertung ein.
Die Disziplin Offpage-SEO
Wie der Begriff Offpage-Optimierung schon sagt, wird hier eine Webseite über externe Faktoren gestärkt. In der Praxis passiert das vor allem über Backlinks – also Links von anderen Seiten, die auf deine eigene Webseite zeigen. Je mehr davon aus seriösen und thematisch passenden Quellen kommen, desto stärker signalisiert das Vertrauen und Autorität. Backlinks wirken damit weiterhin deutlich auf die Platzierung einer Webseite ein und bringen als Nebeneffekt zusätzlichen Besucher-Traffic.
Wichtig ist heute aber nicht mehr nur, möglichst viele sogenannte „Dofollow“-Links zu sammeln. Auch Links mit Kennzeichnungen wie nofollow oder sponsored gehören zu einem natürlichen Linkprofil. Entscheidend ist nicht, ob jeder einzelne Link direkten Einfluss aufs Ranking hat, sondern dass das Gesamtbild glaubwürdig und organisch wirkt.
Zur Offpage-Optimierung zählt inzwischen auch mehr als klassischer Linkaufbau. Erwähnungen deiner Marke ohne Link, Signale aus Fach-Communities und der Aufbau von Autorität in deiner Branche spielen eine immer größere Rolle. Gerade mit der Integration von KI in die Google-Suche ist das relevant. Seiten, die über starke Offpage-Signale verfügen, haben bessere Chancen, als Quelle in AI Overviews oder anderen generativen Antworten genannt zu werden. Damit sind Backlinks und externe Signale nicht nur ein Rankingfaktor, sondern auch ein Türöffner für Sichtbarkeit in der KI-Suche.